Die Fassade ist die Schutzhülle Ihres Hauses und zugleich seine Visitenkarte. Sie ist dauerhaft Wind, Regen, Frost und UV-Strahlung ausgesetzt – und zeigt mit der Zeit entsprechende Spuren.
Doch wann ist der richtige Zeitpunkt für eine Sanierung? Und was bringt sie außer einer schöneren Optik?
In diesem Beitrag
- Diese Anzeichen sprechen für eine Sanierung
- Mehr als Optik: Schutz und Energie
- Gerüst und Dach gleich mitdenken
- Häufige Fragen & Antworten
Diese Anzeichen sprechen für eine Sanierung
Risse, abblätternder Putz, feuchte Stellen oder Algenbewuchs sind deutliche Warnsignale. Sie bedeuten, dass die Fassade ihre Schutzfunktion nicht mehr vollständig erfüllt.
Wird nicht gehandelt, dringt Feuchtigkeit ins Mauerwerk – und aus einem überschaubaren Problem wird schnell eine aufwendige Instandsetzung.
Mehr als Optik: Schutz und Energie
Eine sanierte Fassade schützt die Bausubstanz und erhält den Wert der Immobilie. Im Zuge der Arbeiten lässt sich außerdem oft der Wärmeschutz verbessern – das kann die Heizkosten spürbar senken.
Gerüst und Dach gleich mitdenken
Da für Fassadenarbeiten ohnehin ein Gerüst nötig ist, bietet es sich an, Dach und weitere Außenarbeiten gleich mit einzuplanen. So sparen Sie Zeit und Kosten.
Häufige Fragen
Typische Anzeichen sind Risse, abblätternder Putz, Feuchtigkeit und Algenbewuchs.
Häufig ja – im Zuge der Arbeiten lässt sich der Wärmeschutz sinnvoll mitverbessern.
In der Regel ja. Wir stellen das passende Gerüst gleich mit.
PLAMAR-BAU · Ihr Bauunternehmen aus Uhingen
Wir übernehmen Gerüstbau, Sanierung, Elektro, HWS, Innenausbau, Fassade, Dach und Badsanierung – auf Wunsch alles koordiniert aus einer Hand. Fragen zu diesem Thema? Wir beraten Sie gern.
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